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MARIO JANKOWSKY | KUNSTSAMMLER + BERATER

KUNST VERÄNDERT RÄUME
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Willkommen.

Kunst ist meine Leidenschaft.
In dieser hektischen Zeit medialer Reizüberflutung gibt sie mir ein Zuhause
und erfüllt mein Leben mit Energie.
Ich bewundere ihre Ausstrahlung,
die über Jahrzehnte immer intensiver wird.
Mit Kunst zu Leben, macht mich reich.
Ich bin dankbar, diese Wirkung erleben zu dürfen.

Mario Jankowsky

KUNSTSAMMLER UND BERATER

HEINZ TETZNER:

STILLEBEN 1

„Ich habe immer versucht, das Gute und Humanistische in unserer Welt künstlerisch transparent umzusetzen.
Die Kunst ist kein geschicktes Abmalen der Dinge, sondern ein persönliches Deuten des Erschauten und Erlebten.“

( Heinz Tetzner )

FREDO BLEY: LANDSCHAFTSSTUDIEN

„Warum mache ich Malerei – man folgt einem inneren Drang. Von frühester Jugend war ich von der Sehnsucht erfasst, meine Empfindungen in der mich umgebenden Natur durch die Bildsprache sichtbar zu machen.“

( Fredo Bley 1989 )

Fredo Bley
Fredo Bley

FREDO BLEY: KASTANIENALLEE

„Malerei ist eine fantastische Begebenheit, Erlebnisse in unterschiedlichen Varianten,
teils über verschlungene Wege mit Zeit verbrauchenden Überlegungen und Anläufen,
Entwicklungsstadien verschiedenster Prägung bis zur Niedergeschlagenheit und überschwänglicher Begeisterung,
verbunden mit Befreiungsempfindungen.“

( Fredo Bley )

Fredo Bley Kastanienallee farbenfrohes Herbstbild einer Allee
Fredo Bley Kastanienallee

FREDO BLEY: DORFEINGANG OBERMYLAU

„Schon von frühester Jugend an war ich von der Sehnsucht erfasst, meine Empfindungen in der mich umgebenden Natur durch die Bildsprache sichtbar zu machen“

( Fredo Bley )

Fredo Bley
Fredo Bley

PETER SCHERMULY: STILISIERTES STILLEBEN MIT BLAUER TASSE

„Die Malerei macht das Begreifen zum Handwerk und gibt dem Denken Urlaub.
Die Hände fassen den Pinsel, den Spachtel, diese die Farbe und die Farbe wird zu dem, was uns vor Augen steht.
Das ist die Verwandlung der Natur und das Wirkliche des Menschen, in das Bild.“

 ( Peter Schermuly 1960 )

Peter Schermuly Stilisiertes Stilleben mit blauer Tasse
Peter Schermuly Stilisiertes Stilleben mit blauer Tasse

JÜRGEN WENZEL:

DIE LIEGENDE

„Ich bin kein naturalistischer Maler, das ist langweilig, da passiert nichts. Ich löse die Dinge auf. Ich kann das Wesentlich erfassen und arbeite dann mit expressiven Mitteln.“

 ( Jürgen Wenzel )

ERNST MOLLENHAUER: MITTAGSFRIEDEN AM HAFF

„Ich will bei meinen Bildern den Dingen das Beiläufige nehmen und ihnen jene stille Form verleihen, in welcher der Geist ausruhen kann und Entdeckungen macht…“

( Ernst Mollenhauer )

Mario Jankowsky Mollenhauer
Expressionistisches Bild von Ernst Mollenhauer in BLaurönen : Braunes Boot am Wasser

ERNST MOLLENHAUER: KÜSTE VOR NIDDEN

„Ich will bei meinen Bildern den Dingen das Beiläufige nehmen und ihnen jene stille Form verleihen, in welcher der Geist ausruhen kann und Entdeckungen macht…“

( Ernst Mollenhauer )

Ernst Mollenhauer Küste vor Nidden
Ernst Mollenhauer Küste vor Nidden

ERNST MOLLENHAUER: STILLLEBEN MIT PFEIFE UND TINTENFASS

„Ich will bei meinen Bildern den Dingen das Beiläufige nehmen und ihnen jene stille Form verleihen, in welcher der Geist ausruhen kann und Entdeckungen macht…“

( Ernst Mollenhauer )

Ernst Mollenhauer Stilleben mit Tintenfass und Pfeife
Ernst Mollenhauer Stelleben mit Tintenfass und Pfeife

ERNST MOLLENHAUER: ZWISCHEN DEN BUHNEN

„Ich will bei meinen Bildern den Dingen das Beiläufige nehmen und ihnen jene stille Form verleihen, in welcher der Geist ausruhen kann und Entdeckungen macht…“

( Ernst Mollenhauer )

Ernst Mollenhauer Zwischen den Buhnen
Ernst Mollenhauer Zwischen den Buhnen

ERNST MOLLENHAUER: POSTKARTEN

„Ich will bei meinen Bildern den Dingen das Beiläufige nehmen und ihnen jene stille Form verleihen, in welcher der Geist ausruhen kann und Entdeckungen macht…“

( Ernst Mollenhauer )

Ernst Mollenhauer Postkarten
Ernst Mollenhauer Postkarten
Ernst Mollenhauer Postkarten

ERNST MOLLENHAUER: EIFELLANDSCHAFT

„Ich will bei meinen Bildern den Dingen das Beiläufige nehmen und ihnen jene stille Form verleihen, in welcher der Geist ausruhen kann und Entdeckungen macht…“

( Ernst Mollenhauer )

Ernst Mollenhauer Eifellandschaft
Ernst Mollenhauer Eifellandschaft

ARWED SEITZ: NETZFLICKER AN DER KUHRISCHEN NEHRUNG

„Die wohlhabenden Bürger, der Offizier, Beamte, Geistliche und Gutsbesitzer – sie alle pflegten ihrer Familie ein Bild zu stiften.
Sie konnten ers sich leisten, ging es Ihnen allen doch gut.“

( Eduard Anderson / Königsberger Museumsdirektor über Arwed Seitz )

Arwed Seitz Netzflicker an der kurischen Nehrung

FRITZ KOHLSTÄDT: BRÜCKE IN DÄNEMARK

„Die Zeichnung ist die Grundlage aller Kunst.“

( Fritz Kohlstädt )

Fritz Kohlstädt Brücke in Dänemark
Fritz Kohlstädt Brücke in Dänemark

FRITZ KOHLSTÄDT: IM FRÜHLING 2

„Die Zeichnung ist die Grundlage aller Kunst.“

( Fritz Kohlstädt )

FRITZ KOHLSTÄDT: BRÜCKE IN SÈZANNE

„Die Zeichnung ist die Grundlage aller Kunst.“

( Fritz Kohlstädt )

FRITZ KOHLSTÄDT: RAPSFELD IN FRANKREICH

„Die Zeichnung ist die Grundlage aller Kunst.“

( Fritz Kohlstädt )

Fritz Kohlstädt Rapsfeld in Frankreich
Fritz Kohlstädt Rapsfeld in Frankreich

FRITZ KOHLSTÄDT: KÜSTENSTRASSE FINISTÈRE

„Die Zeichnung ist die Grundlage aller Kunst.“

( Fritz Kohlstädt )

FRITZ KOHLSTÄDT: AM LEUCHTTURM BRETAGNE

„Die Zeichnung ist die Grundlage aller Kunst.“

( Fritz Kohlstädt )

Buntes Bild einer Landzunge mit Leuchtturm in der Bretagne
Buntes Bild einer Landzunge mit Leuchtturm in der Bretagne

OTTO BEYER

FISCHER IM HALBLICHT

„Kunst ist Gabe und nicht Wiedergabe.“ 

( Herwarth Walden )

Otto Beyer Kunstsammlung
Otto Beyer Kunstsammlung

WILLY DAMMASCH: STROMRAND

„Ich bin schon damals angeeckt,
weil ich anders malte.“

( Willy Dammasch )

Willy Dammasch Stromrand
Stromrand Willy Dammasch Worpswede

WILLY DAMMASCH: SONNENHELLER STROM

„Über Erfolg habe ich nicht nachgedacht –
ich mußte ja malen.“

( Willy Dammasch )

Willy Dammasch Sonnenheller Strohm
Willy Dammasch Sonnenheller Strohm

HELGA MARTEN: KNABE MIT KRUG

„Manchmal kommt im Akt des Malens der Augenblick, wo das, was das Bild will, so stark ist, dass mann nur noch gehorchen muss.
Das ist ein Glücksgefühl.
Dann brauche ich mich gar nicht mehr furchtbar anzustrengen, ich tue einfach, was das Bild will.“

 ( Helga Marten )

Ein buntes expressionistisches Bild von einem Harlekin, der einen Pflanzkübel im Arm hält
Ein buntes expressionistisches Bild von einem Harlekin, der einen Pflanzkübel im Arm hält

HANS FRANKE: FICHTE IM STURM

„Mit besonderer Liebe geht er vauch den kleinen und unscheinbaren Dingen nach:
Blumen und Gräser malt er mit einer an Dürer gemahnenden Hingabe…“ 

( Wolfgang Hartmann über Hans Franke )

Hans Franke Fichte im Sturm
Hans Franke Fichte im Sturm Kunst

HANS FRANKE: DREI FICHTEN VOR BERGMASSIV

„Mit besonderer Liebe geht er vauch den kleinen und unscheinbaren Dingen nach:
Blumen und Gräser malt er mit einer an Dürer gemahnenden Hingabe…“ 

( Wolfgang Hartmann über Hans Franke )

drei Tannen vor Bergmassiv von Hans Franke
Drei Fichten auf Bergmassiv

BRUNO MÜLLER - LINOW

WALNÜSSE

„Mir fällt wirklich nischt weiter ein, als zu malen“ 

( Bruno Müller-Linow )

Bruno Mueller Linow
Bruno Mueller Linow

ANDREAS THIEME: HEIMKEHRER

„Es gab einen Blitz im Kopf.
Seitdem war ich von der Malerei besessen“

( Andreas Thieme )

Andreas Thieme Heimkehrer
Andreas Thieme Heimkehrer

WILHELM FACKLAM: HAFEN NORDERNEY

„Mir fällt wirklich nischt weiter ein, als zu malen“ 

( Wilhelm Facklam )

Wilhelm Facklam Norderney Hafen
Wilhelm Facklam Norderney Hafen